Vermittlung der Entwicklungen und Projekte der Mobilität in Europa als Alternative zum Automobil in einer Publikation mit dem Titel: European Mobility Atlas. Die Auftraggeberin: Heinrich-Böll-Stiftung.
Berge von wissenschaftlichen Daten in Exceltabellen, die niemand außer Fachleuten verstehen würde. Es galt, sie auf das Wesentliche einzudampfen, damit alle sie verstehen. Zudem musste eine Geschichte der Zukunft von Mobilität erzählt werden, die die Menschen bewegt.
Zunächst wurde Vertrauen bei den Wissenschaftlern aufgebaut und vermittelt: Wir müssen nicht alles erzählen, was die Daten hergeben. Sondern: Was ist wirklich wichtig, was sind die Kernbotschaften?
Anhand der herausgefilterten Kernbotschaften konnten Infografiken erstellt werden, die die Komplexität der wissenschaftlichen Arbeit nachvollziehbar machten, dabei dennoch leicht verständlich waren. So entstand eine Publikation, in der jede Seite eine eigene Geschichte der Mobilität in Europa erzählt.
Die Grafiken vermitteln den Leser*innen das Gefühl: So könnte Mobilität auch bei uns vor Ort aussehen. Durch die weiterführende Detailtiefe sind sie aber auch für Wissenschaftler*innen und politische Entscheidungsträger*innen bedeutend. Bei der Präsentation des Atlas war somit auch Frans Timmermans, der ehemalige Außenminister der Niederlande, anwesend.
(European Mobility Atlas | Heinrich-Böll-Stiftung | Datenvisualisierung | Infografiken)